Silhouette von Tea mit Sturmhaube auf einem Felsen vor Wolken

Vogesen · 28. Februar 2026 · 2 Min. Lesezeit

Auf dem Sentier des Roches

Ende Februar auf einem der wildesten Pfade der Vogesen: Felskanten, Durchgänge im Stein, Schneereste – und eine Gämse, die uns in Ruhe zuschaut.

Strecke
14,4 km
Höhenmeter
578 m
Unterwegs
8,3 h
mittags

Hinauf zu den Felsen

Vom Tanneck geht es durch Wald und Heidelbeerkraut hinauf, bis die ersten Felstürme zwischen den Tannen auftauchen.

14:06

Auf der Kante

Oben dann die Kante: Fels, Wolken, ein paar Tannen – und darunter der freie Blick in die Täler. Sturmhaube auf, es ist windig.

Silhouette auf einer Felskante vor hellen Wolken
Felswand mit Tannen, oben eine kleine Gestalt
nachmittags

Weite und Schnee

Der Pfad wechselt zwischen Fels und Wiese, in den Senken liegt noch Schnee. An einem Rastplatz mit Bänken eine kurze Pause.

16:20

Durch den Felsen

Dann der Teil, für den man herkommt: ein schmaler Durchgang mitten durch den Fels, Geländer an der Wand, Wasser tropft von oben. Bei Eis nur mit Erfahrung.

Schmaler Durchgang durch eine Felswand mit Geländer

Die Route

Höhenprofil↑ 578 m · ↓ 561 m · 970–1.294 m

0 km14,4 km
Verlauf und Höhenprofil aus meiner Komoot-Aufzeichnung